Im Schuljahr 2025/26 ist unser Team erneut um verschiedene Persönlichkeiten reicher geworden. Auf Beginn des Herbstsemesters 2025/26 sind vier Lehrpersonen neu in die Kantonsschule Zimmerberg eingetreten. Was gefällt ihnen besonders gut an ihrer Arbeit an der KZI?

Im Schuljahr 2025/26 ist unser Team erneut um verschiedene Persönlichkeiten reicher geworden. Auf Beginn des Herbstsemesters 2025/26 sind vier Lehrpersonen neu in die Kantonsschule Zimmerberg eingetreten. Was gefällt ihnen besonders gut an ihrer Arbeit an der KZI?

Sarah Eggel
Deutsch
Sarah Eggel, Deutsch

An der KZI mag ich die gegenseitige Wertschätzung, die Offenheit und den Raum für Kreativität und neue Ideen. Trotz der vielen Treppen – oder gerade deswegen – sind die Wege kurz: Das Persönliche macht diese Schule besonders. Ich freue mich sehr, ein Teil davon sein zu dürfen. Der Teamspirit im Kollegium und die begeisterungsfähigen Schülerinnen und Schüler, die sich auf unsere Ideen einlassen, sorgen dafür, dass ich jeden Tag gerne an die KZI komme. Herzlichen Dank für ein erlebnis- und lehrreiches erstes Jahr!

Holger Frey
Geografie
Holger Frey, Geografie

Seit meinem ersten Tag an der KZI beeindruckt mich die wertschätzende Kultur, die an dieser Schule gelebt wird. Ob im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen oder in der Zusammenarbeit mit der Schulleitung und den Zentralen Diensten – überall begegnet man sich mit Offenheit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Auch im täglichen Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern schafft die gegenseitige Wertschätzung eine Atmosphäre, in der Lernen, Mitdenken, Austauschen, Ausprobieren und gemeinsames Wachsen möglich werden. Dieses positive Miteinander macht die KZI für mich zu einem besonderen Arbeitsort, und ich freue mich sehr, Teil dieser Schulgemeinschaft zu sein.

Felizia Stutz
Biologie
Felizia Stutz, Biologie

In diesem ersten Jahr an der KZI habe ich die Schule jeden Tag ein wenig mehr entdeckt: neue Gesichter, neue Geschichten und immer wieder kleine Überraschungen im Schulalltag. Besonders spannend ist für mich dabei, wie schnell aus vielen einzelnen Menschen eine Gemeinschaft entsteht. Fast ein wenig wie bei unseren neuen Blattschneiderameisen: Jede bringt ihren Teil ein, und gemeinsam entsteht etwas Beeindruckendes.

Als Biologielehrperson begeistert es mich, genau diese Neugier und das Staunen auch im Unterricht aufzugreifen. Ich freue mich über Diskussionen, gemeinsames Entdecken und über die Momente, in denen Schülerinnen und Schüler beginnen, alltägliche Dinge plötzlich mit anderen Augen zu sehen.

Lukas Zbinden
Englisch
Lukas Zbinden, Englisch

An der KZI sind viele Strukturen längst nicht so festgefahren, wie ich das von anderen, bereits länger bestehenden Institutionen kenne: Der vergleichsweise junge Lehrkörper strotzt vor Pioniergeist, Tatendrang und Fürsorge, um die KZI und ihre Schülerschaft in ihrem Heranwachsen wohlwollend zu fördern und die Bildung von morgen mit Geschick, Vision und Verantwortung mitzugestalten. Die Wege an der KZI sind kurz, man kennt sich oder hat zumindest schon voneinander gehört, und die Schule fühlt sich an wie eine grosse Familie. Insgesamt empfinde ich den Wechsel an die KZI auf ganzer Linie als sehr positiv.

Vier Lehrpersonen, die uns auf Ende des Schuljahrs 2025/26 verlassen, blicken zurück: Was ist ihnen von ihrer Zeit an der KZI besonders in Erinnerung geblieben?

Vier Lehrpersonen, die uns auf Ende des Schuljahrs 2025/26 verlassen, blicken zurück: Was ist ihnen von ihrer Zeit an der KZI besonders in Erinnerung geblieben?

Sandra Grazioli
Geografie
Sandra Grazioli, Geografie

Ein neuer Abschnitt beginnt für mich und ich schaue mit viel Freude auf meine Zeit an der KZI zurück: Was für ein tolles Team, eine motivierte Schülerschaft und auf allen Ebenen die Freude am Lernen! Ein schönes Merkmal der KZI ist die positive Grundstimmung, die man immer wieder spürt. Beispielhaft dafür bleiben mir die Schneesportlager in spezieller Erinnerung, welche ich mit einem genialen Team und schneebegeisterten Schülerinnen und Schülern verbringen durfte. Ich wünsche euch als gesamte Schule alles Gute für die Zukunft! Gespannt bin ich dann mal zu hören, wie es euch am neuen Standort geht.

Jana Muheim
Informatik
Jana Muheim, Informatik

Meine Zeit an der KZI hat mir sehr gefallen und mich sowohl persönlich als auch beruflich stark geprägt. Die Arbeit mit den Jugendlichen hat mich immer wieder aufs Neue inspiriert und bereichert.

Vom ersten Tag an wurde ich herzlich ins KZI-Team aufgenommen. Besonders bleiben mir die unterstützende Atmosphäre und der wertvolle Austausch mit dem gesamten Team. Ich werde die Zeit an der KZI in bester Erinnerung behalten und bin für alle Erfahrungen und Begegnungen von Herzen dankbar.

Ursina Schmid
Geografie
Ursina Schmid, Geografie

Wie bei einer Bergtour war mein Start an der KZI voller Vorfreude, aber auch herausfordernd. Dank den lässigen, talentierten Schülerinnen und Schülern, einem tollen, unterstützenden Team sowie wachsender Erfahrung fand ich bald meinen Rhythmus.

Nach fünf Jahren habe ich diesen Gipfel erreicht. Mein Rucksack ist gefüllt mit vielen schönen Erinnerungen: an spannende, lehrreiche und lustige Erlebnisse mit den Schülerinnen und Schülern, an den wertschätzenden und konstruktiven Austausch im Team sowie an den ansteckenden KZI-Spirit, der mich ermutigt hat, Herausforderungen anzupacken und eigene Ideen umzusetzen. Ich kehre dem Zimmerberg nun den Rücken zu. Der KZI wünsche ich alles Gute und bedanke mich für das Vertrauen und die schöne gemeinsame Zeit.

Klaus Zanker
Physik
Klaus Zanker, Physik

Schweren Herzens verlasse ich nach diesem Schuljahr die Kantonsschule Zimmerberg. Es hat mir grosse Freude gemacht, «mitwachsen» zu dürfen – in der Physik-Fachschaft, zu deren Weiterentwicklung ich beitragen konnte, genauso wie in der Kommission Weiterbildung, deren Aufbau mir besonders am Herzen lag. Was diese Schule aber für mich ausgemacht hat, waren vor allem die Menschen: ein Team, in dem man sich aufgehoben fühlte, die Gespräche bei einem Kaffee im Teamraum, und nicht zuletzt die Schülerinnen und Schüler, deren Neugier und Zusammenhalt mich immer wieder begeistert haben. Und wer je bei Sonnenschein im Teamraum aus dem Fenster geschaut hat, weiss, dass ein Blick auf den Zürichsee fast so etwas ist wie ganz, ganz kurze Ferien mitten im Schulalltag. Dass ich nun weiterziehe, liegt vor allem an meinem Schulweg, der nach meinem Umzug nach St. Gallen schlicht zu lang wurde. So nehme ich Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge, im Gepäck viele schöne Erinnerungen. Ich danke euch von Herzen für diese Zeit und wünsche euch allen und der ganzen Schule nur das Beste.

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